Daughters of Britannia

classic 25/26

Miriam Kutrowatz – Sopran
Andreas Fröschl – Klavier


Frisch, lebendig und mit feinem Gespür: Sopranistin Miriam Kutrowatz und Pianist Andreas Fröschl laden zu einem Liederabend, der mit Werken von Clara Schumann, Richard Strauss und Iain Bell ein farbenreiches Panorama eröffnet. Große Gefühle und leise Zwischentöne inklusive.


Programm:

Franz Schubert (1797-1828)

Lieder der Mignon (J. W. v. Goethe)
Nur wer die Sehnsucht kennt D 877.1
Heiß mich nicht reden D 877.2
So lasst mich scheinen, bis ich werde D 877.3
Auf dem Wasser zu singen

Clara Wieck Schumann (1819-1896)
Die Lorelei
Die Lotosblume


Iain Bell (*1980)
Daughters of Britannia


P A U S E

Richard Strauss (1864-1949)

Das Rosenband (F. Klopstock) Op. 36
Die Zeitlose (H. v. Gilm) Op. 10

3 Lieder der Ophelia (W. Shakespeare) Op. 67
Wie erkenn ich mein Treulieb vor andern nun?
Guten Morgen, s´ist Sankt Valentinstag
Sie trugen ihn auf der Bahre bloss
Allerseelen (H. v. Gilm) Op. 10

Ich wollt ein Sträusslein binden (C. Brentano) Op. 68.2
Die Nacht (H. v. Gilm) Op. 10
Nichts (H. v. Gilm) Op. 10.2

 

 

Die Wiener Sopranistin Miriam Kutrowatz wird für ihren „kristallklaren Sopran“ (Falter / Bachtrack) und ihre „glitzernde Koloratur“ (Der Tagesspiegel) gefeiert und ist auf Konzert- und Opernbühnen in ganz Europa gefragt. Die Saison 2025/26 begann  mit einem Galakonzert am Domplatz St. Pölten gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Im Laufe der Spielzeit kehrt sie für dessen renommierte Neujahrskonzertreihe erneut zum Orchester zurück. Weitere Engagements führen sie in den Wiener Musikverein, wo sie mit dem Ensemble Prisma Werke von Antonio Vivaldi und Arcangelo Corelli interpretierte, sowie in das Wiener Konzerthaus mit Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium. Weitere Höhepunkte sind Joseph Haydns Paukenmesse mit der Wiener Akademie, Georg Friedrich Händels Messiah im Rahmen von styriarte sowie Bachs Johannes-Passion mit der Philharmonie Salzburg.
Auf der Opernbühne debütiert sie in der Titelrolle von Zanaida von Johann Christian Bach mit der Kammerakademie Potsdam sowie an der Opéra National de Montpellier als Zerlina in Don Giovanni.

Zu ihren jüngsten Opernerfolgen zählen Atalanta in Serse und Euridice in L’Orfeo am Opernhaus Zürich, Edwige in Robinson Crusoe an der Komische Oper Berlin, Arsena in Der Zigeunerbaron von Johann Strauss II sowie Marie in Karneval in Rom im Rahmen des Johann Strauss Festjahr 2025. Darüber hinaus war sie als Papagena in einer Europa-Tournee von Die Zauberflöte mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Tarmo Peltokoski zu erleben.

Miriam Kutrowatz und Andreas Fröschl verbindet eine enge künstlerische Zusammenarbeit, Liederabende u.A. beim Liszt Festival Raiding, in Bayreuth waren dabei besondere Höhepunkte. Das Duo hat sich intensiv mit dem Lied Repertoire von R. Strauss auseinandergesetzt und folgend eine CD aufgenommen, die im Frühling 2026 erscheinen wird. 

 

Andreas Fröschl steht für musikalische Vielseitigkeit auf höchstem Niveau. So gewann er 2019 den 2. Preis beim renommierten Bösendorfer Wettbewerb in Wien und veröffentlichte im selben Jahr bei Preiser Records sein erstes Solo-Album Warum nicht., eine Doppel-CD, auf der er neben klassischen Klavierwerken auch selbstkomponiertes Kabarett präsentiert.  Andreas Fröschl wurde 1988 in München geboren, wuchs in Landshut auf und lebt seit 2008 in Wien. Er studierte an der MDW bei Oleg Maisenberg, Stefan Arnold, David Lutz und Charles Spencer und schloss sowohl Konzertfach Klavier als auch Klavier-Vokalbegleitung mit Auszeichnung ab. Neben zahlreichen Recital-Programmen in den letzten Jahren gilt seine große Leidenschaft dem Lied-Genre, in welchem er u.a. mit Fatma Said, Chen Reiss, Robert Holl, Florian Boesch, Patricia Nolz, Anna Prohaska, Michael Schade, Daniel Johannsen, Theresa Dax, Christoph Filler und Jan Petryka auf zahlreichen internationalen Bühnen konzertierte und 2014 beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach als bester Liedbegleiter ausgezeichnet wurde.  2016 erschien die CD #talesoflove mit dem Bariton Georg Klimbacher bei Preiser Records und wurde mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. 2013 gab Andreas Fröschl als Solist sein Debüt im Wiener Musikverein, 2014 als Liedbegleiter im Wiener Konzerthaus. Gemeinsam mit Angelika Kirchschlager, Claudia Goebl und Christina Sidak brachte Andreas Fröschl 2021 mit Mama macht LALA ein selbstgeschriebenes Theaterstück im Vindobona höchst erfolgreich auf die Bühne. Seit 2017 unterrichtet Andreas Fröschl selbst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, zuerst als Assistent im Bereich Konzertfach Klavier, mittlerweile seit 2020 mit viel Begeisterung ebendort als Liedbegleiter in der Klasse Florian Boesch.

 

 

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Kartenpreise und Abos: Einzelkarten: 42€ / 32€, Abo: 228€  / 158€


Hinweis: „Änderungen des Programmes vorbehalten“



(c) Foto: Liliya Namisnyk

Infos & Tickets

Do / 12.03.2026
19.00 Uhr
kunsthaus muerz
€ 42

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