Jess-Trio-Wien

[b]Jess-Trio-Wien Elisabeth Jess-Kropfitsch / Violine Johannes Jess-Kropfitsch / Klavier Stefan Jess-Kropfitsch / Cello Wolfgang Klos / Viola Josef Niederhammer / Kontrabass Daniel Johannsen / Tenor[/b] [b]Franz Schubert (1797 – 1828)[/b] Aus dem Schwanengesang Nr. 1 – 7 (Rellstabvertonungen) [b]Franz Liszt (1811 – 1886)[/b] Paraphrasen über \"Aufenthalt\", \"Ständchen\" und \"Abschied\" … [b]Franz Schubert[/b] Klavierquintett A-Dur D 667 \"Forellenquintett\" Allegro vivace Andante Scherzo. Presto Andantino. Thema mit Variationen Finale. Allegro giusto Der Schwanengesang ist eine Sammlung von Liedern, die von August bis Oktober 1828 entstanden. Die Werkzusammenstellung beinhaltet vertonte Gedichte von Ludwig Rellstab, Heinrich Heine und eines von Johann Gabriel Seidl. Da es sich um Schuberts letzte größere Komposition handelt, erhielt sie als posthum veröffentlichte nachträglich den Namen Schwanengesang, traditionell die Bezeichnung für das letzte Werk eines Künstlers. Das Klavierquintett D 667 in A-Dur von [b]Franz Schubert[/b] ist unter dem Namen Forellenquintett bekannt. Es ist Schuberts einziges Klavierquintett und verlangt die unübliche Besetzung Pianoforte, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass. Schubert begann die Komposition des heiteren Stücks vermutlich im Jahre 1819 während seines ersten Aufenthaltes in Steyr und vollendete es in Wien. Als einzige handschriftliche Quelle blieb eine Abschrift in Stimmen von Schuberts Freund Albert Stadler. Aus ihrem Titelblatt geht hervor, dass das Quintett auf Anregung und Wunsch des Steyrer Musikmäzens und Cellisten Silvester Paumgartner entstand und ihm auch gewidmet ist. Das Autograph ist bis heute verschollen, doch war es mit ziemlicher Sicherheit Vorlage für Abschrift und Erstausgabe. Vergleicht man Stadlers Stimmen mit denjenigen der Wiener Erstausgabe, so ist aus vielen Details zu erkennen, dass das Autograph in Partitur notiert gewesen sein muss. Den Beinamen erhielt das Quintett, weil Schubert dem Variationensatz sein Lied \"Die Forelle\" als Thema zugrundelegte (nach dem Gedicht von Christian Friedrich Daniel Schubart). [b]Einzelkarten: Euro 26.- / 16.- Abonnements: Einzelabonnement Euro 78.- / 48.- Partnerabonnement (für zwei Personen) Euro 132.-[/b]

Infos & Tickets

Sa / 04.06.2011
19.30 Uhr
kunsthaus muerz / anton webern saal

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Mi / 14.07.2021  - Fr / 31.12.2021